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Rahmenplan für den Islamischen Religionsunterricht der
Klassen 5-6 erschienen
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- deutsprachige Fachkurse Religionpädagogik
- Informationen und Anmeldungsunterlagen, hier.
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- effiziente Fortbildungen für muslimische LehrerInnen!
- Konzepte und Inhalte, siehe LehrerInnenfortbildung.
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- Erstes Schulbuch für den Islamischen
Religionsunterricht in der
Regelschule erschienen!
- Wegweiser - Ein Buch für den Islamische Religionsunterricht in der
Primarstufe, siehe Schulbuch.
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- INTR°A - PROJEKTPREIS
FÜR KOMPLEMENTARITÄT DER RELIGIONEN ging im
Jahre 2001
- an das Institut für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
- Für weitere Details, siehe Projektpreis.
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- Institut für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik
hat einen Rahmenplan für den Islamischen Religionsunterricht der
Primarstufe 1-4 entwickelt
- Für weitere Details, siehe IRU - Rahmenplan.
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- Schriftenreihe
erschienen: Die (ver-)bindenden Fünf,
- Erleben Sie die fünf
"Säulen" des Islam ganz anders!
- Für weitere Details, siehe Ankündigung
IPD Schriftenreihe 11.

Das Institut
für
Interreligiöse Pädagogik
und Didaktik wurde mit der Zielsetzung gegründet,
Beiträge
zu inhaltlichen und strukturellen Fragen zum Thema Bildung und Erziehung zu
leisten.
Wir verstehen uns
einmal als Forschungsinstitut, an dem wissenschaftliche Arbeit zur Lösung
von Fragen im Bereich der Erziehung erbracht wird und zum anderen die
erbrachten Ergebnisse in die Praxis umgesetzt werden.
Das IPD hat einen
eigenen pädagogischen
Ansatz erarbeitet, der auf
globalen Denkstrukturen beruht. Wissen und Information wird nicht
separatisiert verabreicht, sondern in einen Gesamtzusammenhang gestellt. Der
Unterricht und die Materialien sind handlungsorientiert konzeptioniert.

Aspekte
des Bildungskonzepts des IPD:
Lernen
wird heute oft noch vordringlich als Belehrung in Frontalunterricht vermittelt
und zu wenig als Erfahrungs- und Lebensraum, zu dem der Lehrende zwar einen
Zugang verschafft und Begleitung anbietet, der Lernende jedoch seine Ziele
selbständig
und kreativ erarbeitet.
Gefordert
ist also Raum zu schaffen für
Lebenserfahrungen und Lernwelten zu eröffnen.
Ergebnisse werden bejaht, weil sie hinterfragt werden und verinnerlicht werden
konnten. Informationen und Wissen mit Offenbarungtexten verbinden zu können,
ist notwendig, da ersteres aus dem zweiten hervorgeht. Dies liegt den
erarbeiteten IPD-Konzepten zugrunde.
Auf
bloße
Reproduktion wird in Curricula und Unterricht weitestgehend verzichtet. Die qur’anischen
Lern- und Lehrmethoden sind die Basis.
Schule
und Bildungsorte müssen
gute Schullandschaften für
Kinder werden, in denen notwendige Regulative und tradierte Muster neu
durchdacht werden dürfen.
Bildung kann nicht durch Anhäufung
von Faktenwissen entstehen, denn Bildung ist ein subjektiver und reflexiver
Begriff. Das Lernen sollte für
Kinder ein entdeckendes Lernen und Verinnerlichung des selbst Erprobten werden.
Die jungen Menschen sollen ihren Platz in der Gemeinschaft finden können
und dialogfähige
PartnerInnen werden.
Der
Unterricht gestaltet sich dual: Zeitgleich mit der Wissensvermittlung
wird das soziale Interagieren des Einzelnen in der Gruppe eingeübt,
wie es aus den Quellen des Islams ersichtlich wird. Hilfe zur Persönlichkeitsentwicklung,
Fähigkeit
zur Teamarbeit ohne Konkurrenzdruck, das Bejahen eines gemeinschaftlichen
Projekts in das sich alle gemäß
ihren Talenten und Fähigkeiten
auf unterschiedliche Weise einbringen können,
fördern
positives Lernverhalten und schaffen eine angenehmen Lernatmosphäre.

Bausteine
und Tätigkeitsfelder:
Entwicklung
und Erstellung von:
Konzepten,
Curricula, Unterrichtsmaterialien, Schulbüchern
LehrerInnen-
und Personalfortbildung
Begleitstudien
für
Lehramts- und PädagogikstudentInnen
Wochenendseminare
– Blockunterricht - Sommerakademien
Zur
Zeit erarbeitet das IPD eine Konzeption mit Curriculum und Schulbüchern
für den
islamischen Religionsunterricht in der Grundschule. Der Rahmenplan ist neu
erschienen, siehe Ankündigung Rahmenplan
Neben
diversen Unterrichtsprogrammen und Kursen (u.a."Schlüssel
zum Qur’an.",
„Altes
Recht und neue Werte.",
„Rhetorik
aus dem Qur’an."
etc.) wollen wir zwei Projekte besonders hervorheben:
·
Selbstbehauptungstraining
für
muslimische Mädchen
·
Interkulturelles
Lernen im Rahmen von Problemlösestrategien
für den
Alltag, sowie Interreligiöses
Trainigsprogramme und MediatorInnentraining.
Kontaktadresse IPD:
- Telefon
- (0221) 368 52 45 oder
(0221) 368 52 34
- FAX
- (0221) 368 52 47
- Postadresse
- Luxemburger Str. 429, 50939 Köln
- E-Mail
- Allgemeine Information:
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